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Stadtwerke Bochum

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Radtouren mit
Energie

Die Energiepfade der Stadtwerke

1998 und 2001 errichtet, liefern Bochums erste Schul-Solaranlagen umweltfreundlichen Sonnenstrom.
Technische Berufsschule 1: 1998 und 2001 errichtet, liefern Bochums erste Schul-Solaranlagen umweltfreundlichen Sonnenstrom.

Die Erschließung und intelligente Nutzung von (erneuerbarer) Energie ist heute so wichtig wie noch nie geworden. Bochums Stadtwerke halten in ihrem Strom-Mix bereits einen Anteil von 43,3 Prozent bereit. Der Bundesdurchschnitt kommt lediglich auf 25,8 Prozent. Und sie sind nicht allein: Eine große Reihe von Institutionen, Betrieben und Privatpersonen in dieser Stadt hat schon in Technologien für die Nutzung regenerativer Energie investiert.

Solarenergie, Deponiegas, Wasserkraft, Biogas, Geothermie – wer sich in wenigen Stunden über die wesentlichen Pfeiler umweltfreundlicher Energieerzeugung im Bochumer Stadtgebiet informieren möchte, ist auf den Energiepfaden der Stadtwerke Bochum genau richtig. Sie führen in die Gegenwart, Zukunft (und auch Vergangenheit) von Elektrizität und Wärme.

Wie funktionieren solche Anlagen? Wie groß ist ihr Nutzen für meine Familie und die Umwelt? Lohnt sich die Investition? Wer kann mir dabei helfen?

Hier erfahren Sie mehr.

Die Touren im Detail

Energiepfad Mitte

Rad- und Fußweg durch Bochums Zentrum

Energiepfad - Mitte
Verwaltungsgebäude der Stadtwerke

Solarenergie zum Heizen und Stromerzeugen, Wärme aus dem Boden, CO2-neutrale Feuerungen und Kraft- Wärme-Kopplung - eine kleine Kette von Orten an denen in Bochum (erneuerbare) Energie effizient und sinnvoll erschlossen wird, kann man sich auch zu Fuß erwandern. Dieser Rundgang führt durch den südöstlichen Randbereich der Innenstadt - und zu einigen Überraschungen.

Energiepfad Ost

Radtour durch den Bochumer Osten

Harpener Watt, Deponie Kornharpen
Harpener Watt, Deponie Kornharpen

Ein Bergbauschacht von 1872, aus dem Energie gewonnen wird. Bochums größte zusammenhängende Solarstrom-Anlage. Verrottender Siedlungsabfall, den man seit Jahren zur Erzeugung von Strom und Wärme nutzt. Und ein Freibad, dessen Wasser auch zum Saisonbeginn durch Sonnenwärme angenehm temperiert ist: Es sind nur einige der interessanten Stationen, die der „Energiepfad Ost“ zu einem Rundkurs verbindet.

Energiepfad Süd

Radtour durch den Bochumer Süden

Solarsegel in Bochum Sundern
Solarsegel Bochum Sundern

Solarenergie, Wasserkraft, Biogas, Geothermie – wer sich in wenigen Stunden über die wesentlichen Pfeiler umweltfreundlicher Energieerzeugung im Bochumer Süden informieren möchte, ist auf diesem ersten Energiepfad der Stadtwerke Bochum absolut richtig. Er führt in die Gegenwart, Zukunft (und auch Vergangenheit) von Elektrizität und Wärme.

Energiepfad WAT

Radtour durch Wattenscheid

Himmelstreppe
Himmelstreppe

Im einst ersten Baumarkt des Ruhrgebietes erzeugt man Strom und Wärme gleichzeitig. Ein durchsaniertes Wohnhaus probiert, wie sich Sonnenwärme und Holzpellets als Heizungs-Duo machen. Bei einem Betriebsdach stehen am selben Platz drei verschiedene Solarstromanlagen in Konkurrenz. Und konstante Erdwärme aus 76 Metern Tiefe hilft mit, eine ältere Villa wieder behaglich herzurichten. Wattenscheid hat manches nicht: kein Wasserkraftwerk, keine Grubengas-Verwertung, kein Großwindrad. Dafür findet man in diesem Stadtbezirk etliche Kleinode mit Seltenheitswert. Es sind elf Stationspunkte, die der „Energiepfad Wattenscheid“ wie Perlen auf die Schnur reiht.