Nutzen Sie Ihre Parkfläche doppelt: als geschützten Stellplatz und zur Erzeugung von Solarstrom direkt auf Ihrem Unternehmensgelände. So verbinden Sie Parken, Photovoltaik und Ladeinfrastruktur zu einer Energielösung, die zu Ihrem Standort und Ihrem Bedarf passt.
Ob für Gebäude, E-Fahrzeuge oder Ladepunkte: Mit einem Solar-Carport senken Sie Ihren Strombezug aus dem Netz und schaffen gleichzeitig mehr Komfort für Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden. Die Stadtwerke Bochum begleiten Sie von der ersten Idee bis zur Umsetzung.
Für bestimmte neu errichtete Parkflächen an Nichtwohngebäuden gilt in Nordrhein-Westfalen eine Photovoltaikpflicht. Betroffen sein können Vorhaben mit mehr als 35 notwendigen Stellplätzen. Dann muss auf mindestens 30 % der für Solar nutzbaren Stellplatzfläche eine Photovoltaikanlage installiert werden.
Ein Solar-Carport kann mehr sein als die Erfüllung einer Vorgabe: Er schützt Fahrzeuge, erzeugt Strom direkt am Standort und schafft die Basis für passende Ladeinfrastruktur.
Solar-Carport-Projekt mit ROOF+
Für die AVU AG in Gevelsberg haben die Stadtwerke Bochum gemeinsam mit ROOF+ eine Parkfläche mit 114 Stellplätzen überdacht
und mit Photovoltaik ausgestattet. So entstehen geschützte Parkplätze und Solarstrom direkt am Standort – für den Eigenverbrauch und die Elektromobilität.
Jeder Unternehmensstandort stellt andere Anforderungen: verfügbare Parkfläche, Stromverbrauch, Ladebedarf, Netzanschluss und bauliche Rahmenbedingungen. Deshalb entwickeln die Stadtwerke Bochum Solar-Carports nicht von der Stange, sondern beraten Sie persönlich zu einem Konzept, das zu Ihrem Standort und Ihren Zielen passt.
Von der ersten Potenzialprüfung über die Planung bis zur Umsetzung begleiten wir Ihr Projekt gemeinsam mit erfahrenen Partnern. So verbinden Sie Parken, Photovoltaik und Ladeinfrastruktur zu einer Lösung für Ihr Unternehmen.
Ja. Mit einem abgestimmten Bauablauf lassen sich Einschränkungen für Mitarbeitende, Kunden, Lieferverkehr und Fuhrpark möglichst geringhalten.
Ja. Wir planen die elektrische Infrastruktur skalierbar – für Ihren Fuhrpark, Mitarbeitende, Besucher und zukünftigen Ladebedarf. Aber eine Ladeinfrastruktur ist keine Voraussetzung. Sie kann direkt mitgeplant oder später ergänzt werden. Wichtig ist, elektrische Reserven, Leitungswege und die gewünschte Nutzung des Solarstroms frühzeitig mitzudenken.
Der Ertrag hängt vor allem von der überdachten Fläche, Modulbelegung, Ausrichtung, Neigung, Verschattung und dem Standort ab. Auf Basis dieser Faktoren wird für jedes Projekt eine Ertragsprognose erstellt. Wir beraten Sie gerne individuell.
Das richtet sich nach Standort, Größe, Bauordnung und kommunalen Vorgaben. Deshalb prüfen wir die Genehmigungssituation frühzeitig und stimmen die Planung mit den zuständigen Stellen sowie gegebenenfalls Ihrer Architektur- oder Fachplanung ab.
Die Kosten hängen insbesondere von Fläche, Konstruktion, Fundamenten, PV-Leistung, Netzanschluss, Entwässerung, Beleuchtung, Ladeinfrastruktur und örtlichen Anforderungen ab. Nach einer Standortprüfung erhalten Sie ein individuelles, nachvollziehbar aufgebautes Angebot.
Förderprogramme und steuerliche Rahmenbedingungen ändern sich regelmäßig und sind von Standort und Vorhaben abhängig. Wir prüfen mit Ihnen, welche Möglichkeiten für Ihr Projekt aktuell relevant sein können.
Sven Thomas
Leiter Bereich Technische Energielösungen
0234 960-3047
(montags bis freitags 08:00 - 15:00 Uhr)