• Aus Wasser, Wind, Sonne
    Erneuerbare Energie für Bochum

Erneuerbare Energien

Strom und Wärme für morgen

Für die Energieversorgung von morgen spielen erneuerbare Quellen eine wichtige Rolle. Deshalb bauen wir unsere Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien weiter aus und entwickeln auch unsere Wärmeversorgung Schritt für Schritt weiter – in Bochum und deutschlandweit.

Aus Wasser und Wind, aus Sonne und Erdwärme: Wir engagieren uns aktiv für die Energiewende. Und bauen den regenerativen Anteil an Strom und Wärme konsequent weiter aus. Dabei beziehen wir nicht nur Strom und Wärme aus erneuerbaren Quellen. Wir erzeugen sie auch selbst.

Ökostrom aus 100 % erneuerbaren Energien

In Bochum gewinnen wir an der Ruhr in Stiepel Ökostrom aus Wasserkraft. Außerdem betreiben wir etliche große PV-Anlagen. Gemeinsam mit der Stadt haben wir darüber hinaus die „Mission Solar“ gestartet: Wir arbeiten langfristig zusammen, damit immer mehr Dächer öffentlicher Gebäude Sonnenstrom erzeugen.

Über Bochum hinaus betreiben wir unter anderem einen eigenen Windpark im Sauerland. Zudem beteiligen wir uns am Trianel-Windpark vor Borkum und an den Wind- und Solarparks der Trianel Erneuerbare Energien. Auch sind wir Teil der Trianel Wind und Solar – und damit an zahlreichen Windkraft- und Solarprojekten von der Nordsee bis nach Bayern beteiligt. 2024 haben wir bereits regenerativen Strom mit einer Leistung von rund 133 Megawatt erzeugt. Doch das reicht uns noch nicht: Bis 2030 wollen wir jedes Jahr auf über 200 Megawatt kommen!

Energie aus Wasserkraft

Ökostrom aus 100 % erneuerbaren Energien für Bochum

Aus dem Wasserwerk Stiepel fließt kein Trinkwasser mehr für Bochum, dafür erzeugt es nun jährlich mehr als 5 Millionen kWh Strom aus Wasserkraft. Setzen Sie jetzt auch auf Strom aus erneuerbaren Energien - mit unserer Ökostrom-Option!

Mehr zu unserem Ökostrom aus erneuerbaren Energien

Grüne Wärme

Auch im Bereich der Wärme kümmern wir uns konsequent um Alternativen. Dabei setzen wir auf unterschiedliche Ansätze, etwa heizen mit Grubenwasser. So gewinnen wir an der Zeche Robert Müser sowie auf MARK 51°7 Erdwärme aus stillgelegten Bergwerksstollen. Und sparen damit viele Treibhausgase ein!

Auch unser Fernwärmenetz spielt eine wichtige Rolle, um die Bochumer*innen künftig zu versorgen. Aktuell gewinnen wir die Wärme in Heizkraftwerken aus Erdgas oder Deponiegas. Doch wir verfolgen einen klaren Plan, um den CO₂-Ausstoß zu senken: Schon heute wird unsere Fernwärme durch zahlreiche Projekte weiterentwickelt. Am Klärwerk im Ölbachtal zum Beispiel soll künftig eine große Wärmepumpe Wärme aus geklärtem Abwasser ins Netz leiten. Nach und nach werden wir den Anteil weiterer Wärmequellen in der Fernwärme erhöhen. Unser Ziel: ein Wärmenetz mit deutlich geringerem CO₂-Ausstoß bis 2045. Aus gutem Grund hat Fernwärme daher auch in der kommunalen Wärmeplanung für Bochum einen festen Platz.

Weißes Heizungs-Icon auf transparentem Hintergrund 30 %

erneuerbar soll unsere Fernwärme bis 2030 werden.

200 MW

regenerativen Strom wollen wir bis 2030 erzeugen.

Diagramm der CO2-Emissionen im Ruhrgebiet 3200 t

Kohlendioxid spart die Energie aus dem Grubenwasser auf MARK 51°7 jährlich ein.

Nachhaltige Storys

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