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Das Land NRW fördert bis zu 50 % der Investition in eine hauseigene Ladestation – bis zu 1.000 Euro an Zuschüssen gibt es also für Ihre eigene Stromtankstelle obendrauf, auch wenn Sie sie nur privat nutzen.

Wir unterstützen Sie gerne.

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Zu Hause laden ist besonders schön – in einigen Fällen jedoch mit einigen Hürden verbunden. Denn als Wohnungseigentümer in einem Mehrfamilienhaus, kann man nicht ohne die Zustimmung der anderen Wohnungseigentümer eine Wallbox anbringen.

Welche Möglichkeiten hat man als Wohnungseigentümer?
Mitglieder einer Eigentümergemeinschaft, beispielsweise in einem Mehrfamilienhaus, muss die Anbringung einer Lademöglichkeit von der Eigentümerversammlung beschlossen werden. Betrifft der Einbau einer Wallbox oder vielleicht sogar mehrerer Lademöglichkeiten das Gemeinschaftseigentum, wenn neue Elektroinstallationen oder Arbeiten an Wänden oder dem Boden beispielsweise in der Tiefgarage oder Garage notwendig sind.

Antrag auf Duldungsbeschluss an die WEG
Als Mitglied der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) können Sie einen Antrag auf Duldung stellen. Sollte dem Antrag entsprochen werden, trägt der Antragsteller die Kosten der Installationen selbst. Bei geringen zusätzlichen Aufwendungen für Installation und Kabelarbeiten ist das eine gute Variante.
Antrag auf Installation einer oder mehrerer Ladepunkte
Im Falle notwendiger umfangreicherer Arbeiten, ist es sinnvoll die WEG an den meist auch höheren Kosten zu beteiligen.
Rechtlich ist nicht einfach abzugrenzen, wieviel Zustimmung für die Anbringung einer Wallbox oder Errichtung einer Standsäule notwendig ist. Denn es gilt abzugrenzen, ob es sich hierbei um eine bauliche Veränderung handelt und somit alle Miteigentümer, die von der Maßnahme beeinflusst werden, zustimmen müssen oder ob es eher eine Modernisierung ist, bei der doppelt qualifizierte Mehrheit reicht. Aber: Anfechtungsmöglichkeiten eines solchen Beschlusses durch die betroffenen Parteien bleiben auf Grund der uneindeutigen Rechtslage sind immer gegeben.

Am Besten ist es also, mit exakten Information hinsichtlich der zu erwartenden Kosten, Möglichkeiten der genauen Abrechnung, des wahrscheinlichen baulichen Aufwands und der zur Verfügung stehenden Fördermöglichkeiten.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Vorbereitung dieses Themas für Ihre Eigentümerversammlung.
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Beratung anfordern

 

Es ist möglich, ein E-Auto an der sogenannten Schuko-Steckdose zu laden. Allerdings sollte das nur eine Notlösung sein. Einige Haushaltsinstallationen sind nicht für die hohe Dauerbelastung ausgelegt, die eine moderne Autobatterie erfordert. Im schlimmsten Fall kann es zu Kurzschlüssen und Bränden kommen – vor allem, wenn noch andere Geräte an der gleichen Leitung angeschlossen sind. Am besten lassen Sie sich von einem Fachmann beraten oder setzen direkt auf professionelle Ladetechnik. An einer Ladebox ist das Aufladen absolut sicher und geht außerdem bis zu fünfmal schneller.

 

Ladestationen in Bochum und der Region auf stadtwerkedrive.de

 

Informationen zum Ladevorgang an den verschiedenen öffentlichen Ladesäulen finden Sie auf stadtwerkedrive.de.

Anleitung zum Laden an öffentlichen Stadtwerkedrive Ladestationen

 

Beispielsweise kann das Laden einer Batterie mit 90 kWh an einer normalen Haushaltssteckdose bei 2,3 kW Ladeleistung bis zu 40 Stunden dauern. An einer 22-kW-Ladesäule dauert es dagegen nur sechs Stunden. Da man den Akku nicht komplett leer fahren muss, lässt sich auch zwischendurch immer wieder mit kürzerer Ladedauer nachladen.

Laden in Bochum und der Region

Beim Laden an einer Ladesäule werden Kabel mit Typ-2-Anschluss automatisch verriegelt – zum einen von der Ladesäule und zum anderen durch die Zentralverriegelung des Fahrzeuges. So ist Ihr Ladekabel vor unbefugtem Zugriff oder sogar Diebstahl geschützt. Falls gewünscht, kann das Ladekabel auch fest an der Ladesäule installiert werden.

Ja, eine Ladestation lässt sich hervorragend mit einer Photovoltaikanlage kombinieren. Und zwar sowohl im privaten Bereich als auch im Unternehmen. Informationen zu unserem Solarpaket finden hier.

Wir beraten Sie gerne persönlich. Vereinbaren Sie einen Termin mit unseren Solar-Experten.
0234 960 - 3555

 

Da das Ladenetz stetig wächst, lohnt es sich aber, regelmäßige Updates zu machen. Wir haben Ihnen einige Anbieter von Ladestationsverzeichnissen und Karten zusammengestellt.

 

Die Stromproduktion der Photovoltaik-Anlage beginnt bei Sonnenaufgang und erreicht in der Mittagszeit den Höchstwert. Die Kurve der Stromproduktion flacht mit abnehmenden Sonneverlauf  gegen Abend dann wieder kontinuierlich ab.

Demnach produziert die PV-Anlage je nach Jahreszeit in den Stunden des späten Nachmittags/frühen Abends zwar noch Strom, aber dieser reicht nicht aus, um die minimale Ladeleistung eines Elektrofahrzeugs zu erreichen.

Um in Zeiten schwacher Energieausbeute der PV-Anlage über ausreichend Lade-Reserven zu verfügen, bietet sich ein Batteriespeicher an.

Wir beraten Sie gern, wie Sie mittels eines Batteriespeichers die Ladeleistung Ihrer Solaranlage optimieren können.

 

 

Ein Batteriespeicher kann die Unabhängigkeit Ihres Haushaltes von externen Stromzufuhren erhöhen. Maßgebliche Einflussfaktoren sind die Leistungsfähigkeit des Batteriespeichers, Ihr Ladeverhalten, Ihr Haushaltsstromverbrauch und die witterungsbedingte Photovoltaik-Stromerzeugung.

Wir beraten Sie gerne zu all Ihren Fragen zum Thema Batteriespeicher.

 

Die Vertragslaufzeiten für das solaroptimierte Laden im Pachtmodell betragen ...

  • für eine Photovoltaik-Anlage samt Wechselrichter im Solar Paket: 18 Jahre,
  • für eine Wallbox (SMA EV Charger): 6 Jahre,
  • für einen Batteriespeicher, optional (von BYD):
    • Als Bestandteil des Solar Paket Premium: 18 Jahre,
    • Als Bestandteil des Speicher Pakets (Nachrüstung): 9 Jahre.

 

Die minimale Leistung zum Starten eines Ladevorgangs hängt vom jeweiligen Elektrofahrzeugmodell ab. Erkunden Sie sich bitte über den erforderlichen Wert beim jeweiligen Hersteller. Serienmäßig liegt er beim SMA EV Charger bei 6 A.

 

Sie können zwischen einem Schnelllademodus und zwei Modi für das solaroptimierte Laden wählen. Beim solaroptimierten Laden bieten sich Ihnen die Wahlmöglichkeiten „Überschussladen“ und „Prognosebasiertes Laden“ an.

Die Einstellung des von Ihnen gewünschten Lademodus erfolgt mit Hilfe eines Drehschalters an der Wallbox.

 

Schnellladen: Manchmal muss es im Alltag schnell gehen. Um dies zu gewährleisten, wird in diesem Modus die maximale Ladeleistung in Höhe von 11 kW bereitgestellt. Natürlich wird dabei die jeweils zur Verfügung stehende Photovoltaik-Stromerzeugung zur Ladung Ihres Fahrzeuges genutzt und nur die Restleistung wird aus dem Netz bezogen.

Photovoltaik-Überschuss Laden: In diesem Lademodus wird Ihre PV-Überschusserzeugung optimal genutzt und Sie können individuell festlegen, ab welchem Überschussanteil die Ladung beginnen soll. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Mindestladeleistung Ihres Elektroautos. Dies ist die Leistung, die erreicht werden muss, damit ein Ladevorgang gestartet werden kann. Darüber hinaus können Sie im SMA Portal zusätzlich festlegen, ab welcher anteiligen Photovoltaik-Überschussleistung die Ladung Ihres Fahrzeugs beginnen soll. Beträgt beispielsweise die Mindestladeleistung Ihres Autos 2 kW und Sie wählen einen Mindestanteil an überschüssigem PV-Strom von 50 % aus, dann würde Ihr Elektroauto laden, sobald mindestens 1 kW Überschussleistung erreicht wurde. Die restliche Leistung in Höhe von 1 kW wird dann aus dem Netz bezogen.

Prognosebasiertes Laden: In diesem Lademodus können Sie festlegen, über welchen Zeitraum wie viel Energie nachgeladen werden soll. Das SMA System regelt dabei intelligent für Sie die Prozesse im Hintergrund. Kommen Sie beispielsweise Freitagnachmittags nach Hause und planen am nächsten Vormittag eine längere Fahrt, können Sie in der SMA App festlegen, dass Ihr Auto bis 11 Uhr 150 km an Ladeenergie nachgeladen haben muss. Dabei können Sie sicher sein, dass Ihre PV-Erzeugung optimal berücksichtigt wird.

 

Der SMA EV Charger ist nicht für Abrechnungszwecke beim Arbeitgeber oder Finanzamt geeignet.

 

Der ökologische Vorteil der Elektromobilität stellt sich immer dann ein, wenn der Ladestrom aus erneuerbaren Energien resultiert.

Mit dem SMA EV Charger können Elektrofahrzeuge, im Gegensatz zu günstigen Wallboxen, Photovoltaik-optimiert geladen werden.

Die benötigte Technik der Wallbox für die Photovoltaik-Optimierung macht die Wallbox zwar teurer in der Anschaffung, aber dafür wird durch die Nutzung des Photovoltaik-Stroms kostengünstiger geladen.

Fazit: Durch die häufigere Nutzung des selbst erzeugten Photovoltaik-Stroms werden langfristig Einsparungen im Strombezug erzielt.

 

  1. Der SMA EV Charger muss auf 11 kW Ladeleistung begrenzt werden.
  2. Die Ladestrom wird durch einen Ökostromliefervertrag bereitgestellt oder bilanziell zu 100% aus dem selbst erzeugten Solarstrom. Für letzteres bedarf es einer Eigenerklärung.
  3. Nach Bestätigung des Antrags muss die Installation innerhalb von neun Monaten durchgeführt werden.

 

Sowohl die Photovoltaikanlage, als auch die Wallbox sind Fabrikate der Firma SMA, einem führenden Spezialisten für Photovoltaik-Systemtechnik. 

Die Photovoltaik-Anlage besteht aus qualitativ hochwertigen Modulen und einem Wechselrichter von SMA.

Die SMA-Wallbox nennt sich EV Charger und kann mit einer marktüblichen Ladeleistung von 11 kW Ihr Elektroauto aufladen. Sie erfüllt die KfW-Förderbedingungen.

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