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Stadtwerke Bochum

Das
Unternehmen

Die Geschichte der Stadtwerke Bochum.

2015: Inbetriebnahme der Trinkwasserleitung von Witten-Heven nach Bochum-Stiepel / Wasserversorgung aus WW-Stiepel eingestellt

Inbetriebnahme der neuen Leitung
In der Druckerhöhungsanlage (DEA) Lottental nehmen (v.l.n.r.) Stadtwerke-Geschäftsführer Frank Thiel, der Aufsichtsratsvorsitzende der Wasserbeschaffung Mittlere Ruhr GmbH (WMR) Dr. Peter Reinirkens, Stadtwerke-Geschäftsführer Dietmar Spohn und Gelsenwasser-Vorstand Dr. Dirk Waider per Knopfdruck die Wasserversorgung über die neue Lottental-Leitung in Betrieb. Die DEA dient dazu, das aus Witten ankommende Trinkwasser vom Lottental über die Stiepeler Straße, Im Haarmannsbusch und Königsallee bis zum Wasserbehälter an der Kemnader Straße zu pumpen.

Nach rund eineinhalbjähriger Bauzeit wurde am 1. Dezember 2015 die neue Trinkwasser-Versorgungsleitung von Witten-Heven nach Bochum-Stiepel offiziell in Betrieb genommen. Durch die neue Leitung fließen seither jährlich rund 9 Mio. Kubikmeter Trinkwasser vom Wasserwerk Witten zum Trinkwasserbehälter in Bochum-Stiepel. Das Bauvorhaben wurde durch die WMR, eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke Bochum und der Gelsenwasser AG, realisiert.

Mit Fertigstellung des Großprojekts ist die Versorgung der Bochumer Bürger mit Trinkwasser langfristig gesichert. Über die neue Trasse werden künftig zwei Drittel der Mengen aus dem Stiepeler Wasserwerk durch Trinkwasser aus dem Wasserwerk Witten ersetzt. Weitere Bezugsquelle bleibt, wie schon in der Vergangenheit, das Wasserwerk Essen.