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Beheizen Sie Ihre Räume entsprechend der Nutzung: Küche und Wohnbereich 20 – 22°C, Schlafzimmer 16 – 18°C, Badezimmer 21 – 23°C.

Wenn Sie die Temperatur um nur 1° C absenken, sparen Sie ca. 6 % Energie.

Halten Sie die Türen zwischen unterschiedlich beheizten Räumen geschlossen.

Heizkörper sollten Sie weder verkleiden noch zustellen oder abdecken.

Reduzieren Sie die Heizung nachts oder wenn Sie nicht da sind, aber schalten Sie diese nicht ab. Denn eine mäßige Temperatur spart Energie.

Verwenden Sie Heizungsregelungen, die mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet sind.

Stellen Sie Thermostatventile an den Heizkörpern der gewünschten Temperatur entsprechend ein.

Drehen Sie den Heizkörper in dem Raum mit dem Raumthermostat immer ganz auf.

Spülen Sie möglichst nicht von Hand – eine Geschirrspülmaschine erledigt das günstiger und hygienischer. Beim Handspülen verbrauchen Sie bis zu viermal so viel Wasser und fast doppelt so viel Strom.

Spülen Sie das Geschirr auch nicht unter fließendem Wasser vor, sondern entfernen Sie nur die Speisereste.

Vermeiden Sie unnötige Vorspülprogramme an Ihrer Geschirrspülmaschine.

Passen Sie das Spülmaschinenprogramm an – je nachdem wie schmutzig das Geschirr ist; nutzen Sie zum Beispiel Sparprogramme, wenn das Geschirr nur leicht verschmutzt ist.

Lassen Sie die Spülmaschine immer erst laufen, wenn sie voll ist.

Wählen Sie jeweils die richtige Einschaltdauer und Leistung.

Erwärmen Sie die Speisen direkt im Serviergeschirr.

Decken Sie die Speisen ab.

Rühren Sie die Speisen zwischendurch um.

Stellen Sie Töpfe auf die passenden Platten.

Verwenden Sie Töpfe mit flachem Boden.

Setzen Sie auf jeden Topf den passenden Deckel.

Kochen Sie mit wenig Flüssigkeit.

Nutzen Sie bei langer Garzeit den Schnellkochtopf.

Heizen Sie den Backofen nicht vor.

Umluft ermöglicht garen auf mehreren Ebenen.

Schalten Sie Platten und Backofen ein paar Minuten früher ab und nutzen Sie die Nachwärme.

Achten Sie darauf, dass Kühl- und Gefriergeräte an der Rückseite gut belüftet sind. So kann die Wärme, die sie produzieren, besser in den Raum abgegeben werden – das spart Energie.

Stellen Sie die Geräte nicht neben dem Herd oder der Geschirrspülmaschine auf.

Achten Sie auf die richtigen Temperaturen in den Geräten: im Kühlschrank ca. 7° C, im Gefriergerät ca. -18° C.

Lassen Sie Tiefkühlware vor der Zubereitung im Kühlschrank auftauen.

Lassen Sie heiße oder warme Speisen abkühlen, bevor Sie diese in den Kühlschrank oder das Gefriergerät stellen.

Tauen Sie die Geräte regelmäßig ab.

Stellen Sie den Kühlschrank auf die kleinste Stufe, wenn Sie in Urlaub fahren. Oder schalten Sie ihn ab – dann aber auf jeden Fall die Tür offen stehen lassen.

Prüfen Sie den Stand-by-Verbrauch bei allen Ihren Mediengeräten. Schalten Sie insbesondere ältere Geräte möglichst immer vollständig aus.

Schließen Sie den PC und Geräte wie Scanner an eine Steckdosenleiste mit Ausschalter an. So können Sie alle Geräte auf einmal ausschalten. Nur Tintenstrahldrucker sollten Sie nicht vom Netz trennen.

Schalten Sie den Computer und andere Geräte erst ein, wenn Sie tatsächlich mit der Arbeit beginnen. Auch bei einer Pause von nur 30 Minuten lohnt es sich, die Geräte abzuschalten.

Trennen Sie Ladegeräte immer vom Netz, wenn sie nicht benötigt werden - ­­­­­­­das gilt zum Beispiel für Handy-, Rasierapparat- und Akkuladegeräte.

Schalten Sie vor dem Urlaub alle Geräte aus.

Generell gilt: Notebooks brauchen weniger Energie als ein PC. LCD-Monitore brauchen weniger Energie als Röhrenmonitore.

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