Norwegen ist ein Gebirgsland. Viel Wasser, viel Gefälle – kein Wunder, dass Norwegen praktisch seinen gesamten Strom mithilfe der Kraft des Wassers erzeugt. Die Wasserkraftwerke produzieren davon sogar mehr, als das Land selbst verbraucht.

Und hier kommen die Stadtwerke Bochum ins Spiel: Wir kaufen für Sie dort günstigen Ökostrom ein.

Wie kommt der Strom aus dem hohen Norden Europas zu uns? Die sogenannte Marktkopplung ermöglicht den Austausch von Strommengen zwischen den Ländern, d. h. die nationalen Netze in Europa sind fast alle miteinander verbunden. Der norwegische Ökostrom fließt über Dänemark und die Niederlande nach Deutschland.

 

 

Ein eigenes Netz für Ökostrom gibt es nicht. Daher ist es unmöglich, Ökostrom getrennt von konventionellem Strom zu liefern. Strom wird über ein Stromnetz transportiert, an das alle Stromerzeugungsanlagen und alle Stromverbraucher angeschlossen sind – egal ob Windrad oder Kohlekraftwerk, egal ob Ökostromkunde oder Kunde mit konventionellem Tarif.  Es kommt immer ein Strom-Mix aus Ihrer Steckdose.

Man spricht in diesem Zusammenhang bildlich von einem Stromsee, der viele unterschiedliche Zu- und Abflüsse hat. Im Stromsee vermischt sich alles zu einem Mix.

Fakt ist aber: Je mehr Ökostrom nachgefragt wird, desto höher ist der Anteil an erneuerbaren Energien am Gesamtstrom-Mix.

Die Stadtwerke kaufen Ökostrom aus norwegischen Wasserkraftwerken. Dieser Ökostrom trägt also dazu bei, den sogenannten Graustrom zu verdrängen.

Den Anteil von Ökostrom an unserem Gesamtstrom-Mix entnehmen Sie bitte der Stromkennzeichnung gemäß Energiewirtschaftsgesetz.

Das hängt von der Größe der Anlage, dem Neigungswinkel des Daches und vom Standort ab - denn nicht überall ist die Sonnenintensität gleich.

Es können auch mehrere Techniken kombiniert werden, wie z. B. eine Solaranlage mit einer Wärmepumpe.

Mit einem Batterie-Speicher kann die gewonnene Energie der hauseigenen Solaranlage länger genutzt werden.

Zum SolarRechner

Spülen Sie möglichst nicht von Hand – eine Geschirrspülmaschine erledigt das günstiger und hygienischer. Beim Handspülen verbrauchen Sie bis zu viermal so viel Wasser und fast doppelt so viel Strom.

Spülen Sie das Geschirr auch nicht unter fließendem Wasser vor, sondern entfernen Sie nur die Speisereste.

Vermeiden Sie unnötige Vorspülprogramme an Ihrer Geschirrspülmaschine.

Passen Sie das Spülmaschinenprogramm an – je nachdem wie schmutzig das Geschirr ist; nutzen Sie zum Beispiel Sparprogramme, wenn das Geschirr nur leicht verschmutzt ist.

Lassen Sie die Spülmaschine immer erst laufen, wenn sie voll ist.

Achten Sie bei der Beleuchtung auf Helligkeitsangaben in Lumen (lm). Vergleichswerte sollten auf der Verpackung angegeben sein: Beispielsweise entspricht eine LED-Leuchte mit 12 Watt (≈ 800 lm) einer Glühlampe mit 60 Watt.

Wichtig für die Lichtqualität sind die Lichtfarbe und die Farbwiedergabe, die in Kelvin (K) angegeben und auch als Farbtemperatur bezeichnet wird. Wählen Sie die Leuchten entsprechend ihres Einsatzbereichs aus.

Helle Wandfarben und reflektierende Lampenschirme verstärken die Beleuchtungswirkung.

Beachten Sie beim Leuchtenkauf die Energieeffizienzklassen.

Reinigen Sie Lampen und Leuchten regelmäßig.

Bauen Sie im Flur oder im Treppenhaus eine Abschaltautomatik ein.

Schalten Sie das Licht aus, wenn Sie einen Raum für längere Zeit verlassen.

Beheizen Sie Ihre Räume entsprechend der Nutzung: Küche und Wohnbereich 20 – 22°C, Schlafzimmer 16 – 18°C, Badezimmer 21 – 23°C.

Wenn Sie die Temperatur um nur 1° C absenken, sparen Sie ca. 6 % Energie.

Halten Sie die Türen zwischen unterschiedlich beheizten Räumen geschlossen.

Heizkörper sollten Sie weder verkleiden noch zustellen oder abdecken.

Reduzieren Sie die Heizung nachts oder wenn Sie nicht da sind, aber schalten Sie diese nicht ab. Denn eine mäßige Temperatur spart Energie.

Verwenden Sie Heizungsregelungen, die mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet sind.

Stellen Sie Thermostatventile an den Heizkörpern der gewünschten Temperatur entsprechend ein.

Drehen Sie den Heizkörper in dem Raum mit dem Raumthermostat immer ganz auf.

Wählen Sie jeweils die richtige Einschaltdauer und Leistung.

Erwärmen Sie die Speisen direkt im Serviergeschirr.

Decken Sie die Speisen ab.

Rühren Sie die Speisen zwischendurch um.

Laufwasserkraftwerke nutzen das natürliche oder künstliche Gefälle von Wasserströmen, um Strom zu erzeugen. Die Bewegungsenergie des Wassers setzt ein Turbinenrad in Betrieb und treibt damit Generatoren zur Stromerzeugung an.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf https://gutundgruen.de/oekostrom/.

Den Preis für unseren Ökostrom aus Wasserkraft bestimmen Sie  -  nach dem 2-1-0-Prinzip können Sie entscheiden, wieviel Sie zusätzlich zu Ihrem laufenden Stromvertrag zahlen möchten:

2 Euro pro Monat: Sie setzen ein doppeltes Zeichen! Denn Sie stellen nicht nur selbst auf eine klimafreundliche Stromversorgung um - Sie ermöglichen es auch anderen Bochumerinnen und Bochumern, Ökostrom zu nutzen.

1 Euro pro Monat: Sie entscheiden sich bewusst für einen Beitrag zu einer klimafreundlichen Stromversorgung und engagieren sich aktiv für eine lebenswerte Zukunft.

0 Euro pro Monat: Mit Ihrer Entscheidung für den grünen Strom der Stadtwerke sagen Sie Ja zum Klimaschutz und tragen mit dazu bei, dass Bochum insgesamt klimafreundlicher wird.

 

Mehr Infos zur Aktion.

.Ja, Strom mit einer eigenen Solaranlage zu erzeugen ist sehr umweltfreundlich, weil dabei keine klimaschädlichen CO2-Emissionen entstehen.

Informieren Sie sich jetzt über unser Angebot Solar Paket!

https://www.stadtwerke-bochum.de/privatkunden/produkte/strom-erdgas/strom-erzeugen

 

 

 

 

Stellen Sie Töpfe auf die passenden Platten.

Verwenden Sie Töpfe mit flachem Boden.

Setzen Sie auf jeden Topf den passenden Deckel.

Kochen Sie mit wenig Flüssigkeit.

Nutzen Sie bei langer Garzeit den Schnellkochtopf.

Heizen Sie den Backofen nicht vor.

Umluft ermöglicht garen auf mehreren Ebenen.

Schalten Sie Platten und Backofen ein paar Minuten früher ab und nutzen Sie die Nachwärme.

Ein Wechsel ist schnell und einfach online gemacht. Hier können Sie direkt umstellen auf Ökostrom.

Achten Sie darauf, dass Kühl- und Gefriergeräte an der Rückseite gut belüftet sind. So kann die Wärme, die sie produzieren, besser in den Raum abgegeben werden – das spart Energie.

Stellen Sie die Geräte nicht neben dem Herd oder der Geschirrspülmaschine auf.

Achten Sie auf die richtigen Temperaturen in den Geräten: im Kühlschrank ca. 7° C, im Gefriergerät ca. -18° C.

Lassen Sie Tiefkühlware vor der Zubereitung im Kühlschrank auftauen.

Lassen Sie heiße oder warme Speisen abkühlen, bevor Sie diese in den Kühlschrank oder das Gefriergerät stellen.

Tauen Sie die Geräte regelmäßig ab.

Stellen Sie den Kühlschrank auf die kleinste Stufe, wenn Sie in Urlaub fahren. Oder schalten Sie ihn ab – dann aber auf jeden Fall die Tür offen stehen lassen.

Unser Ökostrom aus Wasserkraft stammt aus norwegischen Wasserkraftwerken.

 

 

Schalten Sie die Vorwäsche nur zu, wenn unbedingt nötig (z. B. bei starker Verschmutzung).

Beladen Sie Ihre Waschmaschine je nach Programmvorgabe so voll wie möglich.

Wählen Sie eine möglichst niedrige Waschtemperatur. Kochwäsche wird auch bei 60° C sauber.

Nutzen Sie Energiesparprogramme oder die Spezialprogramme Ihrer Waschmaschine.

Unter Ökostrom versteht man Energie, die aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird. Dazu zählen insbesondere Sonne, Wasser- und Windkraft.

Grundlegender Unterschied zum sogenannten Graustrom ist, dass bei der Energieproduktion keine umweltschädlichen Emissionen anfallen.

 

Prüfen Sie den Stand-by-Verbrauch bei allen Ihren Mediengeräten. Schalten Sie insbesondere ältere Geräte möglichst immer vollständig aus.

Schließen Sie den PC und Geräte wie Scanner an eine Steckdosenleiste mit Ausschalter an. So können Sie alle Geräte auf einmal ausschalten. Nur Tintenstrahldrucker sollten Sie nicht vom Netz trennen.

Schalten Sie den Computer und andere Geräte erst ein, wenn Sie tatsächlich mit der Arbeit beginnen. Auch bei einer Pause von nur 30 Minuten lohnt es sich, die Geräte abzuschalten.

Trennen Sie Ladegeräte immer vom Netz, wenn sie nicht benötigt werden - ­­­­­­­das gilt zum Beispiel für Handy-, Rasierapparat- und Akkuladegeräte.

Schalten Sie vor dem Urlaub alle Geräte aus.

Generell gilt: Notebooks brauchen weniger Energie als ein PC. LCD-Monitore brauchen weniger Energie als Röhrenmonitore.

Wir helfen Ihnen, Energie zu sparen!

Wussten Sie schon, dass Sie mit ein paar ganz einfachen Kniffen Ihren Energieverbrauch deutlich senken können? Das spart bares Geld und schont unser Klima!

Wir haben Ihnen einige Tipps zusammengestellt. Wenn Sie diese beherzigen, wird sich das schon bald positiv für Sie bemerkbar machen!

Klimaschutz ist Umweltschutz!

Klimaschutz geht uns alle an. Und ab jetzt kann ihn sich auch jeder leisten: Dank Ökostrom 2-1-0, unserer Klimaschutz-Initiative. Denn dabei entscheiden Sie selbst, welchen Betrag Sie für Ihren grünen Strom aufbringen möchten.

Jetzt auf Ökostrom aus Wasserkraft umstellen und gemeinsam das Klima schützen!

https://www.stadtwerke-bochum.de/oekostrom

 

Photovoltaik ist die direkte Umwandlung von Lichtenergie (z. B. Sonnenlicht) in elektrische Energie mittels Solarzellen.

Solarthermie ist die Umwandlung von Lichtenergie in thermische Energie, also in Wärme. Dabei wird das Sonnenlicht zur Warmwasseraufbereitung genutzt.

Achten Sie darauf, dass die Wäsche vor dem Trocknen gut geschleudert wird.

Beladen Sie den Trockner immer vollständig.

Reinigen Sie nach jedem Trockenvorgang das Flusensieb, das verkürzt die Trocknungszeiten.

Prüfen Sie, ob sich der Einsatz eines Wärmepumpentrockners lohnt.

Lassen Sie die Fenster nicht die ganze Zeit auf Kipp stehen, das bewirkt kaum Luftaustausch und verschwendet Energie.

Bevorzugen Sie stattdessen das Stoßlüften – und zwar mindestens morgens und abends für fünf bis zehn Minuten, je nach Außentemperatur.

Drehen Sie zum Lüften die Thermostatventile zurück oder stellen Sie das Raumthermostat herunter.

Prüfen Sie die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung mit einem Hygrometer: 40 bis 60 % sind ideal.

Befördern Sie Wasserdampf in Bad und Küche sofort durch Lüften nach draußen.

Stellen Sie große Möbelstücke möglichst nicht an der Außenwand auf oder rücken Sie sie zumindest fünf Zentimeter von der Wand ab.

Nach dem Kreislaufabfallwirtschaftsgesetz (KrWG) verpflichtet sich der Hersteller, die Module umweltgerecht zu entsorgen.

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