25.06.2020
Kunststoff landet nicht nur auf Wiesen und im Meer, sondern in kleinen Mengen auch in unserem Körper. Plastik im Alltag zu reduzieren, kann ein sinnvoller Schritt sein – machen Sie mit!
Ein Leben ohne Plastik lässt sich in unserer modernen Welt nur sehr schwer umsetzen. Sie müssten dafür viel Zeit und Mühe investieren und auf einige Produkte ganz verzichten. Andererseits: Schon ohne besonderen Aufwand können Sie Ihren Plastikverbrauch erheblich einschränken. Suchen Sie sich aus unseren Tipps einfach diejenigen heraus, die Sie gut mit Ihrem Alltag vereinbaren können.
Zwischen vier und 13 Millionen Tonne Plastik landen Jahr für Jahr im Meer, schätzt der WWF.
Drogerien sind schwierige Orte, um beim Einkauf Verpackungen aus Kunststoff zu vermeiden. Fast alles ist eingeschweißt oder in Plastikflaschen abgefüllt. Noch unangenehmer wird’s beim Blick auf die Inhaltsstoffe: Acrylate Copolymer (AC), Polyamide (PA), Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) – das sind nur einige Beispiele für Begriffe, hinter denen sich Kunststoff verbirgt. Kunststoff steckt also sogar in den Produkten. Naturkosmetik ist oft die bessere Wahl. In Unverpackt- und Bioläden gibt es außerdem Alternativen ohne Kunststoffverpackung.
IM SCHNITT 190 PLASTIKFLASCHEN PRO JAHR SPART JEDER, DER LEITUNGS- STATT MINERALWASSER TRINKT.
Plastik gelangt häufiger in die Umwelt, als viele denken. Wussten Sie, dass bei jeder Wäsche kleine Fasern aus Polyester-Kleidung ausgespült werden und ins Abwasser gelangen?
Erschienen im Kundenmagazin Meine Stadtwerke
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