• Gasheizung plus Wärmepumpe
    aus alt mach neu!
  • Die Zukunft ist jetzt
    Gute Wärme für Ihr Zuhause

Der Klassiker neu gedacht

Die Kombi macht´s - Gasheizung plus Wärmepumpe

Für alle die ihre Gasheizung noch nicht austauschen wollen, oder müssen, ist diese Kombination genau das Richtige! Die Kombination aus zwei bewerten Technologien macht Sie flexibler, unabhängiger und bietet dennoch einen großen Schritt Richtung Klimaneutralität.

Die Kombi macht´s

Wie die Kombination aus Gasheizung und Wärmepumpe funktioniert, welche Leistungen unser Rundum-sorglos-Paket beinhaltet und welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, erfahren Sie hier. 

 

Eine Wärmepumpe in Kombination mit einer Gasheizung arbeitet indem sie die Wärmeenergie aus der Umgebung (Luft, Boden oder Wasser) aufnimmt und diese Energie an das Heizsystem weiterleitet. Wenn die Wärmepumpe nicht ausreichend Wärmeenergie bereitstellen kann, wird die Gasheizung automatisch zugeschaltet, um den Wärmebedarf zu decken. Diese Art der Hybridheizung bietet eine effiziente und zuverlässige Wärmeversorgung, da die Wärmepumpe in den meisten Fällen die Hauptenergiequelle ist, aber die Gasheizung als Reserve bereitsteht.

 

  • Keine Kosten für Anschaffung und Installation 
  • Einbau von modernen, energiesparenden Heizungssystemen    
  • Verlässlicher und effizienter Heizungsbetrieb
  • Durchführung der erforderlichen Inspektionen, Wartungen und Instandsetzungsmaßnahmen
  • 24-Stunden-Hotline 365 Tage im Jahr
  • Demontage und Entsorgung Ihrer Altanlage

 

Für eine Kombination aus Gasheizung und Wärmepumpe gibt es einige Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen:

  • Eine geeignete Heizlastberechnung ist notwendig, um die richtige Größe und Leistung der Gasheizung und Wärmepumpe zu ermitteln.
  • Der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage muss durchgeführt werden, um eine effiziente Nutzung beider Heizsysteme zu gewährleisten. Dabei wird der Wasserfluss im Heizkreislauf so eingestellt, dass jeder Heizkörper die benötigte Wärme erhält.
  • Eine geeignete Steuerung und Regelung der Heizungsanlage ist notwendig, damit die Gasheizung und Wärmepumpe optimal miteinander kommunizieren und je nach Bedarf eingesetzt werden können.
  • Eine gute Dämmung des Gebäudes ist wichtig, um Wärmeverluste zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken.
  • Eine ausreichende Stellfläche für die Installation der Gasheizung und Wärmepumpe muss vorhanden sein.
  • Die Verfügbarkeit von Erdgas oder Flüssiggas ist notwendig, um die Gasheizung betreiben zu können.

Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann eine Kombination aus Gasheizung und Wärmepumpe eine effiziente, flexible und klimafreundliche Heizungslösung darstellen.

Durch dieses Wärme Paket der Stadtwerke Bochum kann die Voraussetzung von 65% Heizlast aus Erneuerbaren-Energien erfüllt werden!

Flexibilität

Hohe Versorgungssicherheit durch zwei Energieträger. Diese Kombination bietet Ihnen absolute Flexibilität.

 

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Geringe Betriebskosten

Durch die hybride Lösung und der effizienten Betriebsweise sparen Sie bares Geld.

Icon Gestik Perfekt

Geringer Aufwand

Durch die bestehende Heizung bleiben Heizkörper bestehen und es erfolgt eine Erweiterung mit leichter Installation.

Gasheizung plus Wärmepumpe

Für wen eignet sich diese Kombination?

Eine Kombination aus Gasheizung und Wärmepumpe ist vor allem für Hausbesitzer geeignet, die auf eine effiziente und klimafreundliche Heizung setzen möchten, aber nicht vollständig auf fossile Brennstoffe wie Erdgas verzichten können oder möchten. Eine solche Kombination ermöglicht einen flexiblen Einsatz der beiden Heizsysteme. Die Gasheizung kann beispielsweise in den kalten Wintermonaten genutzt werden, um eine schnelle und zuverlässige Wärmeversorgung zu gewährleisten, während die Wärmepumpe in den Übergangszeiten und im Sommer eingesetzt wird, wenn die Außentemperaturen höher sind. Durch den Einsatz einer Wärmepumpe kann der Energieverbrauch der Gasheizung reduziert und somit langfristig Kosten gespart werden. Zudem trägt die Kombination aus Gasheizung und Wärmepumpe zu einer nachhaltigen Energieversorgung bei und kann dazu beitragen, den eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren.

 

80 % bis 80 % der Wärme zieht eine Wärmepumpe aus der Umgebung
50,6 % der 2021 neu gebauten Häuser werden mit Wärmepumpen beheizt

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Moderne Wärmepumpe oder doch lieber eine andere Heiztechnologie? Welche Wärme Paketes die richtigen für Ihre Bedürfnisse sind, finden Sie ganz einfach mit unserem Rechner heraus. Verabschieden Sie sich von Ihrer alten Heizung und läuten Sie gemeinsam mit uns die Wärmewende ein!

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Zum FAQ-Bereich

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten die Wärmepumpe aufzustellen: Außerhalb oder innerhalb des Gebäudes. Es gibt allerdings auch Arten von Wärmepumpen die eine Alternative zur reinen Außen- oder Innenaufstellung darstellen. Bei der Split-Wärmepumpe wird der Ventilator außen installiert, die eigentliche Wärmepumpe innen. Der Aufstellungsort hat im Normalfall keinen Einfluss auf die Effizienz der Wärmepumpe, allerdings sollten dabei die Optik und der Geräuschpegel bedacht werden.

Für Wärmepumpen gibt es spezielle Heizstromtarife. Neben dem jeweiligen Grundversorger bieten auch immer mehr alternative Energieversorger spezielle Heizstromtarife für Wärmepumpen an. Mit unserem Heizstromvergleich erhalten Sie einen Überblick über die an Ihrem Wohnort verfügbaren Tarife für Wärmepumpen.

Die Einstellung funktioniert anhand der so genannten Heizkurve. Grundsätzlich sollte die Heizkurve so niedrig und flach wie möglich eingestellt sein.
Bei Installation der Wärmepumpe wird die Heizkurve meistens vom Installateur eingestellt. Diese Voreinstellungen muss man in der Regel selbst an die eigenen Heizbedingungen anpassen. So erzeugen Sie immer nur so viel Wärme, wie es notwendig ist.

Sie sollten die Heizkurve nachjustieren, wenn Sie das Gefühl haben, dass die Wärmepumpe an manchen Tagen zu viel oder zu wenig heizt.

Bei der Einstellung der Heizkurve gibt es den Fußpunkt/Vorlauftemperatur und die Steilheit/Neigung. Die Temperatur des Fußpunkts ist der Startwert der Heizkurve und hängt von der Dämmung des Hauses ab: ist diese gut, kann man bei einer Außentemperatur von 20°C auch nur eine Vorlauftemperatur von 20°C einstellen. Bei einer schlechten Dämmung benötigen Sie bei dieser Außentemperatur einen höheren Fußpunkt.

Die Steilheit wird von der Wärmeverteilung im Haus bestimmt. Wenn Sie das Gefühl haben, dass es zu wenig schnell warm wird, sollten Sie die Steilheit vergrößern.

In der Regel müssen an der bestehenden Heizungsinstallation nur geringe Änderungen vorgenommen werden. Schließlich muss das Heizsystem zur ausgewählten Wärmepumpe passen. Meistens ist es nur die Heizungsumwälzpumpe, die ausgetauscht werden muss. Die vorhandenen Heizkörper lassen sich problemlos weiter nutzen und erfordern nicht unbedingt einen Austausch. Vor allem bei überdimensionierten Heizkörpern ist die Umstellung auf Niedertemperatur-Heizsysteme ohne großen Aufwand möglich, sofern der Wärmebedarf des Gebäudes vorab durch entsprechende Dämm-Maßnahmen reduziert wurde.

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