Zur Unternavigation springen. Zum Inhalt springen.

Stadtwerke Bochum

Das
Unternehmen

Die Geschichte der Stadtwerke Bochum.

2010: Neuer Trinkwasserbehälter an der Kemnader Straße in Betrieb genommen

Dietmar Spohn, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum, öffnet einen Wasserschieber im Trinkwasserbehälter.
Dietmar Spohn, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum, öffnet einen Wasserschieber im Trinkwasserbehälter.

In knapp zwei Jahren Bauzeit entstanden auf einer Grundfläche von rund 3.500 Quadratmetern zwei moderne Trinkwasserkammern. Die neuen Wasserspeicher fassen rund 11.900 Kubikmeter Bochumer Trinkwasser. Das entspricht der Füllmenge von circa 60.000 Badewannen. Während der Bauphase wurden rund 1.100 Tonnen Betonstahl und circa 3.500 Kubikmeter Spezialbeton verarbeitet.

Das Trinkwasser wird aus dem Turbinen-Wasserwerk Stiepel in die Behälterkammern eingespeist und von dort in die sogenannte „Untere Zone“, die größte Druckzone im Bochumer Stadtgebiet, verteilt. Pro Tag können rund 46.000 Kubikmeter sauberes Trinkwasser in die Behälterkammern gepumpt werden.

Automatisierungs- und Messtechnik laufen Befüllungs- und Entleerungsprozesse größtenteils automatisch ab, können allerdings je nach Bedarf auch aus der Ferne gesteuert werden. Neben der Trinkwasserversorgung sind die konstante Druckhaltung im Netz, die Bereitstellung von Löschwasser und die gleichmäßige Auslastung der Wasserwerke weitere wichtige Aufgaben des Trinkwasserbehälters.