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Stadtwerke Bochum

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Radtouren mit
Energie

Die Energiepfade der Stadtwerke

Energiepfad Bochum-Süd

Streckenlänge: ca. 29 Kilometer - Reine Fahrzeit: etwa 3 Stunden

Energiepfad Süd

Was wird geboten?

Die Erschließung und intelligente Nutzung von erneuerbarer Energie ist heute so wichtig wie noch nie geworden. Bochums Stadtwerke halten in ihrem Strom-Mix bereits einen Anteil von derzeit fast 38 Prozent bereit – mehr als doppelt so viel wie der Bundes-Durchschnitt 2009. Und sie sind nicht allein: Eine große Reihe von Institutionen, Betrieben und Privatpersonen in dieser Stadt hat schon in diese Zukunftstechnologien investiert.

Solarenergie, Wasserkraft, Biogas, Geothermie – wer sich in wenigen Stunden über die wesentlichen Pfeiler umweltfreundlicher Energieerzeugung im Bochumer Süden informieren möchte, ist auf diesem ersten Energiepfad der Stadtwerke Bochum absolut richtig. Er führt in die Gegenwart, Zukunft (und auch Vergangenheit) von Elektrizität und Wärme.

Der vorgeschlagene Startpunkt liegt am Hustadtring, Höhe Sumperkamp. Alternativ kann man aus Richtung Stadtmitte bequem mit der U 35 ankommen und sich vom Bahnhof „Lennershof“ per Rad zu den beiden ersten Stationen orientieren. Hier wird der „Wärme-Bergbau“, sprich: Geothermie, umfangreich erforscht und bereits angewendet. Von dort aus rollen die Energie-Touristen durch das Technologiequartier in ein landschaftlich reizvolles Naherholungsgebiet. Entlang der Kläranlage Ölbachtal, die über eine Biogasanlage Strom und Wärme erzeugt, geht es zum Kemnader See. An seinem Ufer finden sich nicht nur Solar- und Wasserkraftwerke, sondern auch Überreste des Ruhrbergbaus ... und herrliche Rastplätze.

Etwas anstrengend wird die Tour ab Rauendahl. Plötzlich signalisiert ein Verkehrsschild: „15 Prozent Steigung!“ Auch Radler mit guter Kondition überlegen hier pragmatisch, einen Teil des Weges zur Sternwarte einfach zu schieben (Tipp: Es gibt eine kleine Abkürzung über den Rauendahler Kohlenweg – die erste Eisenbahnstrecke Deutschlands! –, auf dem allerdings auch geschoben werden sollte). Es sei denn, man ist per Elektrofahrrad, also Pedelec, unterwegs – mit dem verlieren hügelige Strecken und Gegenwind jeglichen Schrecken. Praktischerweise ist geplant, dass man sie bald auch am Kemnader See mieten kann.

Ein interessanter „Solar-Block“ mit vier unterschiedlichen Anlagenkonzeptionen bildet die Rückkehr-Schleife. Sonnenstrom mit Nachführung, kombinierte Wohnhaus-Lösungen, intelligente Fassadenanlagen und betriebliche Warmwasserbereitung sind durch landschaftlich reizvolle Strecken verknüpft. Dann noch einmal runter und rauf durch das Laerholz ... und wir stehen wieder am Ausgangspunkt.

Energiepfad Süd

Die Energiepunkte im Einzelnen

A. Ruhr-Universität, Gebäude ID

Ruhr-Universität, Gebäude ID

Der Energiepunkt der RUB wird ab Sommer 2011 für interessierte Bürger und Bürgerinnen mit Informationen
aufwarten.

B. Geothermiezentrum NRW, Hochschule Bochum, Lennershofstraße 140

Geothermiezentrum NRW, Hochschule Bochum, Lennershofstraße 140

Als Institut der Hochschule Bochum und überregionaler wissenschaftlicher Verbund stellt das Geothermie-Kompetenzzentrum NRW aktuell eine Forschungs-Plattform dar. Ein konkretes Tiefenbohr-Projekt gibt es am Ort derzeit nicht. Die Forscher und Ingenieure begleiten allerdings eine Vielzahl ungewöhnlicher Projekte: etwa den Bau des Exzenter-Bürohochhauses in der Stadtmitte oder die Versorgung eines Gewerbe- und Wohngebietes am neuen Dortmunder Phönix-See mit Erdwärme. Eine Studie untersucht, ob die 865 Meter lange Kosterbrücke zwischen Bochum und Hattingen zur Verschleiß- und Gefahrenminderung über Geothermie beheizt und gekühlt werden könnte. Auch „normale“ Eigenheim-Bauherren können sich beraten lassen. Im Frühjahr 2011 wurde mit dem Bau des neuen Geotechnikums begonnen. Seit Januar 2011 ist der Standort auch Sitz der „International Geothermal Association“ – des Weltverbandes der Erdwärmenutzung.

Art der Anlage: Forschungsanlage
Baujahr der Anlage: 2011
Installierte Leistung: k.A.
Erzeugte Strommenge/Jahr: k.A.
Investitionssumme: 11 Mio €
Ansprechpartner: Holger Born
Telefon: 0234 / 32 - 10 716
E-Mail: holger.born@hs-bochum.de

C. Biogas- und Kläranlage Ölbachtal, Ruhrverband

Biogas- und Kläranlage Ölbachtal, Ruhrverband

Die Reinigungsrückstände von Siedlungsabwässern, dazu Essensreste und sogar die Überbleibsel aus Bochumer Bierproduktion - aus diesem nicht alltäglichen Gemisch macht der Ruhrverband Strom und Wärme. Genauer gesagt: in Bochums einziger Biogasanlage, die dem Klärwerk im Ölbachtal angegliedert ist. Mit dem von Bakterien freigesetzten Faulgas werden gegenwärtig drei Blockheizkraftwerke gespeist. Jedes von ihnen hat eine Leistung von 250 kW elektrischer Energie und 450 kW Wärme. Zusammen wird damit der Eigenbedarf an Strom, Heizung und der Temperierung des Faulbehälters gedeckt.

Art der Anlage: Biogas- und Kläranlage
Baujahr der Anlage: k.A.
Installierte Leistung: 750 kW elektrisch, 1350 kW Wärme
Erzeugte Strommenge/Jahr: ca. 5 Mio kWh
Investitionssumme: k.A.
Ansprechpartner: Markus Rüdel
Telefon: 0201 / 178 - 1160
E-Mail: info@ruhrverband.de (Besichtigungen für Gruppen ab 10 Personen möglich)

D. Erbstollen Gibraltar

Erbstollen Gibraltar

Ein eisernes Bogentor erlaubt am Nordufer des Kemnader See einen Blick in die Energie-Vergangenheit Bochums und des Ruhrgebietes. Es ist das Erbstollen-Mundloch der Zeche „Gibraltar“, deren Vorläufer bereits im 18. Jahrhundert förderten und die bis 1925 in Betrieb gewesen ist. Ihre Belegschaft war teilweise über 500 Mann stark und holte jährlich bis zu 117.000 Tonnen Ruhr-Steinkohle aus dem Berg. Dazu musste man nicht wie heute über 1.200 Meter in die Tiefe, sondern lediglich 240 Meter - eine dennoch sehr beachtliche Kohlengräber-Leistung. Dieser Erbstollen wurde dabei weniger zur Förderung als zur Ableitung von Grubenluft („Wetter“) und Wasser aus den Flözen genutzt. Als letztes Gebäude der Anlage „Gibraltar“ ist das 1984 sanierte Hauptgebäude erhalten. Es beherbergt nun das Bootshaus des Sport-Institutes der Ruhr-Universität sowie eine (allerdings derzeit geschlossene) Gastronomie.

E. Haus Oveney, Oveneystraße 65

Haus Oveney, Oveneystraße 65

Das Restaurant und Ausflugslokal auf der Bochumer Seite des Stausees erfreut sich seit Jahrzehnten einer beständigen Beliebtheit. Gastronomin Anne Behrenbeck setzt auf kulinarische Lichtblicke, Ausstellungen, Lesungen, kleine Konzerte … und auf die sonnige Lage: Eine Fotovoltaikanlage mit 9,3 kW Spitzenleistung erzeugt übers Jahr über 8.000 Kilowattstunden äußerst bekömmlichen Solarstrom. Eine weitere Dachanlage zur Brauchwasser- Erwärmung sorgt dafür, dass die Küche an guten Tagen voll vom Himmel versorgt wird. Und Bochum freut sich über mehr als 5000 Kilogramm CO2, die allein von diesen Dächern der Atmosphäre erspart werden.

Art der Anlage: Erzeugungsanlage
Baujahr der Anlage: 2009
Installierte Leistung: ca. 9 kW Peak
Erzeugte Strommenge/Jahr: ca. 8.000 kWh
Investitionssumme: k.A.
Ansprechpartner: Anne Behrenbeck
Telefon: 0234 / 799 888
E-Mail: info@haus-oveney.com

F. Wasserkraftwerk Kemnade, Ruhrverband

Wasserkraftwerk Kemnade, Ruhrverband

Jahrelang hatte man umfangreiche Rechnungen angestellt, der Gedanke an ein weiteres Wasserkraftwerk an der Ruhr schien aber an der geringen Stauhöhe zu scheitern. Die steigenden Energiepreise brachten schließlich den Durchbruch: Nach winterbedingter Verzögerung soll sich die Kaplan-Turbine im neuen Wasserkraftwerk des Ruhrverbandes am Stauwehr des Kemnader See nun ab Herbst 2011 drehen. Der Bauherr rechnet damit, dass künftig etwa 3,7 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlicher Strom pro Jahr erzeugt werden können. Diese Leistung würde für etwa 1.200 Vierpersonen-Haushalte ausreichen. Die Menge des vermiedenen klimaschädlichen CO2 schätzen die Fachleute auf mehr als 2.000 Tonnen im Jahr.

Art der Anlage: Wasserkraftwerk
Baujahr der Anlage: 2011
Installierte Leistung: 677 kW
Erzeugte Strommenge/Jahr: ca. 3,7 Mio kWh
Investitionssumme: 4,5 Mio. €
Ansprechpartner: Markus Rüdel
Telefon: 0201 / 178 - 1160
E-Mail: info@ruhrverband.de (Besichtigungen für Gruppen ab 10 Personen möglich)

G. Wasserkraftwerk Ruhr, WMR

Wasserkraftwerk Ruhr, WMR

Die Wasserkraft der Ruhr wird in BO-Stiepel intelligent, nämlich doppelt genutzt: Vier Turbinen treiben gleich nebenan Pumpen an, mit denen jährlich 8,98 Millionen Kubikmeter Trinkwasser aus der Tiefe zu den Bochumer Kunden transportiert werden. Für ein echtes Plus sorgen zwei weitere Turbinen, deren Ökostrom ins Bochumer Netz fließt. Alles in allem ist das Wasserwerk Stiepel die Quelle von jährlich rund 3,4 Millionen Kilowattstunden sauberer Energie - auch nachts und bei Windstille. Das reicht locker für 1.000 Haushalte und vermeidet stattliche 2.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Wie man sich denken kann, unterliegt aber auch hausgemachter Wasserstrom gewissen Schwankungen: Wenn an der Ruhr die Pegel sinken, haben die Generatoren weniger zu tun.

Art der Anlage: Wasserkraftwerk
Baujahr der Anlage: um 1910
Installierte Leistung: 1.320 kW
Erzeugte Strommenge/Jahr: ca. 3,4 Mio kWh
Investitionssumme: k.A.
Ansprechpartner: Angela Albert
Telefon: 0234/960 1304
E-Mail: angela.albert@stadtwerke-bochum.de (Besichtigungen für Gruppen möglich)

H. Rauendahler Kohlenweg

Rauendahler Kohlenweg

Ein unscheinbarer Wanderweg führt heute von der Ruhr nach Sundern, wo vor 220 Jahren tatsächlich Deutschlands erste „Eisen“bahn-Strecke entstand. Zwar noch ohne Dampfantrieb, aber immerhin: Bergrat Eversmann nahm sich ähnliche Schienenkonstruktionen in England zum Vorbild und brachte sie 1787 an die Ruhr. Hölzerne Wagen, mit einem Bremser bemannt, brachten die Kohleausbeute der Zechen Nockerbank und St. Matthias bergab zur Verschiffung an den Fluss. Die eisernen Schienen stammten übrigens schon aus Revier-Produktion – sie wurden in einem speziellen Temperofen der Gutehoffnungshütte Oberhausen gefertigt.

I. Sternwarte Bochum IUZ, Blankensteiner Straße 200a

Sternwarte Bochum IUZ, Blankensteiner Straße 200a

Eine echte Besonderheit wartet auf die Besucher des Institutes für Umwelt- und Zukunftsforschung (IUZ), besser bekannt als Sternwarte Bochum oder gar „Kap Kaminski“. So wie der frühere Weltraumforscher und Institutsleiter seinen Blick in den Himmel richtete, machen es seit 2002 die Panels einer 2,5-kW-Solaranlage. Dabei drehen sie sich mit dem Sonnenstand und ermöglichen so einen höheren „Ertrag“ als die der üblichen Dachanlagen. Deutlich mehr als 3.000 Kilowattstunden werden so pro Jahr erzeugt und gut 1,5 Tonnen Klimagas vermieden.

Art der Anlage:
Erzeugungs- und Forschungsanlage
Baujahr der Anlage: 2002
Installierte Leistung: 2,5 kW
Erzeugte Strommenge/Jahr: ca. 3.000 kWh
Investitionssumme: k.A.
Ansprechpartner: Thilo Elsner
Telefon: 0234 / 4 77 11
E-Mail: info@iuz-bochum.de

J. Wohnhaus, Am Varenholt 52

J) Wohnhaus, Am Varenholt 52

Für Alexander Momotow war gleich zu Beginn klar: die Energie der Sonne sollte für dieses Einfamilienhaus genutzt werden. Also ließ er schon im Jahre 2000 eine Reihe von Flachkollektoren auf dem Süddach (und einen 6.000-Liter-Speicher im Keller) installieren. Diese versorgen in den Frühjahr- bis Herbstmonaten das Gebäude mit reichlich warmem Wasser und unterstützen die Heizungsanlage. Sieben Jahre später kam auch noch eine 7-kW-Fotovoltaikanlage hinzu. Sie erzeugt in einem durchschnittlichen Jahr mehr als 6.000 Kilowattstunden – doppelt so viel, wie die Familie benötigt. Momotov speist aber die gesamte Ausbeute in das Bochumer Stadtwerke-Netz ein … und freut sich über eine Vergütung, mit der die Anlage in einigen Jahren refinanziert sein wird. Ein weiterer Pluspunkt der Installation: sie erspart der Umwelt jährlich etwa 3.200 Kilo CO2.

Art der Anlage: Erzeugungsanlage
Baujahr der Anlage: 2007
Installierte Leistung: 7 kW
Erzeugte Strommenge/Jahr: ca. 6.270 kWh
Investitionssumme: 40 Tsd. €
Ansprechpartner: Alexander Momotow
Telefon: k. A.
E-Mail: amomotow@web.de

K. Malakowturm „Julius Philipp“, Markstraße

Malakowturm „Julius Philipp“, Markstraße

Bevor die Zechen im Ruhrgebiet mit stählernen Fördertürmen ausgerüstet wurden, nutzten die Bergingenieure etwa ab 1850 massiv und dick gemauerte Türme, um die schweren Seilscheiben über den Schächten sicher zu befestigen. Wegen ihrer festungsartigen Anmutung benannte man sie nach einem russischen Fort auf der Halbinsel Krim, das zu dieser Zeit gerade von französischen Truppen erobert worden war. Der Backsteinbau „Julius Philipp“ zählt zu den letzten dreien seiner Art in Bochum und ist wie die anderen als Denkmal geschützt. In seinem Inneren finden sich heute weder Kohlebrocken noch Grubenhölzer, sondern eine andere seltene Attraktion: die Ausstellung „Abstieg ins Verborgene“, zusammengestellt aus der medizinhistorischen Sammlung der Ruhr-Universität, die hier ihren Sitz hat. An jedem Mittwoch (9 - 12 Uhr) ist nun ein Blick auf den „Blauen Heinrich“ möglich, ein Herz aus Blei oder „die Maschine, die Gedanken liest“.

L. Studentenwohnheim AkaFö, Markstraße 105

Studentenwohnheim AkaFö, Markstraße 105

Nur ganz wenige Solarstromanlagen in Bochum stehen nicht auf Wohnhaus- oder Hallendächern, sondern hängen an der Wand: Die PV-Anlage, die das Akademische Förderungswerk (AkaFö) als Träger des Studentenwohnheims an der Markstraße anbringen ließ, ist die größte von ihnen: Ihre Elemente mit einer Spitzenleistung von 46 kW sind auf der Süd- und Westseite des Hochhauses vorbildlich in die Fassade integriert. Obendrein erzeugen sie im Jahresverlauf mehr als 26.000 Kilowattstunden CO2-freien Naturstrom. Das summiert sich zu einer Einsparung von mehr als 13 Tonnen Klimagas. Und regt möglicherweise die hier wohnenden Studenten und Studentinnen an, ihre berufliche Zukunft ebenfalls im Bereich der Erneuerbaren Energien zu finden.

Art der Anlage: Erzeugungsanlage
Baujahr der Anlage: 2005
Installierte Leistung: ca. 50 kW Peak
Erzeugte Strommenge/Jahr: 26.000 kWh – 29.000 kWh
Investitionssumme: 270 Tsd. €
Ansprechpartner: Ralf Weber
Telefon: 0234 / 32 - 11 030
E-Mail: ralf.weber@akafoe.de

M) USB-Verwaltungsgebäude, Hanielstraße 1

USB-Verwaltungsgebäude, Hanielstraße 1

Am Sitz des Bochumer Entsorgungsunternehmens USB Umweltservice Bochum GmbH sind rund 630 Mitarbeiter beschäftigt. Von diesen Beschäftigten arbeiten ca. 400 Mitarbeiter gewerblich an der Hanielstr., wo ihnen Sanitärräume zur Verfügung stehen. Für die Duschen braucht es reichlich warmes Wasser. Der USB errichtete daher 2009 auf dem umgebauten Gebäudedach eine thermische Solaranlage, die bei guter Sonneneinstrahlung eine jährliche Heizleistung von 53.000 Kilowattstunden liefert. Mit einem Fassungsvermögen von 3.000 Litern kann somit fast ein Viertel des Warmwasserbedarfes gedeckt werden. Der USB freut sich über seine Rolle als Vorreiter … und der Atmosphäre bleiben rund zehn Tonnen CO2. erspart.

Art der Anlage: Solarthermieanlage
Baujahr der Anlage: 2005
Installierte Leistung: k.A.
Erzeugte Strommenge/Jahr: ca. 53.000 kWh
Investitionssumme: 710 Tsd. €
Ansprechpartner: Cordula König
Telefon: 0234/ 33 36 223 (Mo - Mi)
E-Mail: cordula.koenig@usb-bochum.de

 

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