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Mit ein bisschen Planung wird Ihr Urlaub klimafreundlicher und das schlechte Gewissen bleibt zu Hause. Unsere Tipps für nachhaltige Ferien.

Flugreisen

Fürs Klima wäre es natürlich am besten, aufs Fliegen zu verzichten. Es weckt aber auch Verständnis für andere Kulturen, in fremde Länder zu reisen. Wenn Sie sich daher in diesem Jahr eine Flugreise gönnen möchten, sollten Sie über eine Ausgleichszahlung nachdenken. Zum Beispiel die Stiftung Warentest nennt Anbieter, bei denen Sie einen Ausgleichsbetrag zahlen können, der in Klimaschutzprojekte investiert wird. Die Höhe ist abhängig von der Flugstrecke.

Essen & Wohnen

Erkundigen Sie sich nach Hotels oder Ferienhaus-Anbietern mit einem nachhaltigen Ansatz (möglichst zertifiziert), die also beispielsweise bewusst Energie sparen, Müll vermeiden und beim Essen auf regionale Produkte setzen. Das Gleiche gilt für Restaurants.

 

Tipp: Nehmen Sie auch im Urlaub Beutel mit in den Supermarkt und kaufen Sie zum Beispiel Trinkwasser in großen Behältern, aus denen Sie sich etwas abfüllen. Das spart Plastik.

Sozial denken

Zu einem nachhaltigen Lebensstil gehört auch das soziale Miteinander – begegnen Sie anderen Menschen respektvoll und wägen Sie gut ab, welche touristischen Angebote Sie wahrnehmen und was Sie kaufen. Setzen Sie auf traditionelles Handwerk.

 

Tipp: Buchen Sie Ausflüge lieber bei lokalen Anbietern als über den Reiseveranstalter oder ein Hotel – viele Hotels drücken die Preise, sodass bei den Menschen vor Ort weniger ankommt.

Autofrei und trotzdem Meer

Nordseeinsel Juist - Juist will bis zum Jahr 2030 klimaneutral sein – damit das klappt, müssen die über 100.000 Besucher*innen im Jahr mitmachen: Juist ist eine autofreie Insel, und für die Anreise kooperieren Hotels und Pensionen mit der Bahn. Es gibt sogar einen Veggie-Day, um den Fleischkonsum zu reduzieren, und an der Kinder-uni gibt es Kurse für mehr Nachhaltigkeit.

Elektroflotte inklusive

Werfenweng in Österreich - Das Alpendorf liegt im Tennengebirge, südlich von Salzburg. Hier gilt Samo – eine Abkürzung für sanfte Mobilität: Gäste parken ihre Autos im Werfenwenger Hochtal und kaufen stattdessen die Werfenweng Card. Damit dürfen sie kostenlos die nachhaltige Flotte des Ortes nutzen, etwa ein Dorf-Shuttle, E-Autos oder E-Bikes. Natürlich werden viele Natur-Aktivitäten angeboten.

Schwerpunkt auf Ökotourismus

Schweden - „Naturens Bästa“ ist das schwedische Siegel für Ökotourismus, und das ist in dem skandinavischen Land Programm: zum Beispiel mehrtägige Wanderungen im Muddus-Nationalpark mit Rentierhirten oder Kajaktouren durch die Stockholmer Schären – die Angebote finden im Einklang mit der Natur statt. Übrigens ist auch das Fernbusnetz hervorragend ausgebaut.

Geld für die Moore

Uckermark - Im Nordosten Brandenburgs gibt es ein Netzwerk von Anbietern, die Wert auf Nachhaltigkeit legen. Das Motto lautet: Ferien fürs Klima. Unter anderem investieren sie als Kompensation für CO2-Emissionen Geld in die Wiedervernässung von Moorflächen. Und: Die Region ist ländlich, aber alle Orte sind gut über den öffentlichen Nahverkehr zu erreichen.

Einige Buchungsportale im Internet sind auf nachhaltige Reisen spezialisiert. Hier finden Sie eine Übersicht: utopia.de/ratgeber/nachhaltig-reisen-oeko-reiseportale/

Bochum sauber unterwegs

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