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Nutzen Sie dazu am besten unser Online-Formular. Ihre Zählerstände werden direkt an unser Abrechnungssytem übermittelt und digital verarbeitet.

Direkt zur Zählerstandseingabe
Sind haben sich bereits im unserem Online-Kundenter registriert? Dann können Sie Zählerstände auch dort jederzeit übermitteln. Sie sehen dort auch zum Abgleich Ihre Zählernummern und die zuletzt abgelesenen Zählerstände. Zusätzlich können Sie sich auch Ihre zurückliegenden Verbräuche anzeigen lassen und eine Rechnungssimulation durchführen.

 Online-Kundencenter

Eine weitere Möglichkeit der Zählerstandsübermittlung: Mit unserer APP können Sie uns den Zählerstand per Foto zusenden.

 

Für die Zustellung Ihrer Verbrauchsabrechnung gelten gesetzliche Fristen.

Wir sind gemäß dem Energiewirtschaftsgesetz (§ 40 Abs. 4 EnWG) verpflichtet, Ihnen innerhalb von 6 Wochen nach Ende Ihres Abrechnungszeitraums eine Rechnung zu übermitteln.

 In der Regel beträgt der Abrechnungszeitraum (das sogenannte Energiewirtschaftsjahr) für die Energiebelieferung 12 Monate. Nach Ablauf dieser Zeit beginnt die sechswöchige Frist für die Abrechnung.

 

Die Zählernummer lässt sich auf Ihrem Zähler finden oder auf Ihrer letzten Rechnung.

Den Zählerpunkt finden Sie auf Ihrer Vertragsbestätigung oder Abrechnung.

Der Zählerpunkt ist die Identifikationsnummer für Lieferstellen. Da dieser nur einmalig existiert, kann der Standort genau identifiziert werden kann.

Der Zählerstand wird anhand der Vorjahreswerte ermittelt.

Um die Jahresrechnung richtig erstellen zu können.

Zähler befinden sich für gewöhnlich entweder im Keller, im Treppenhaus oder direkt in der Wohnung.

Bitte teilen Sie uns beim Auszug, nach der Schlüsselabgabe, Ihren Zählerstand des alten Zählers mit.

Mit dieser Angabe können wir Ihre Abschlussrechnung erstellen.

Informieren Sie uns dann nach Erhalt der Schlüssel für Ihr neues Zuhause über den dortigen Zählerstand.

 

Die Funktionsweise einer modernen Messeinrichtung wird Ihnen in der Bedienungsanleitung erläutert. Diese finden Sie auf unserer Internetseite.

 

Das intelligente Messystem ist ein Baustein der Energiewende. Wichtigstes Ziel dabei ist die Verbesserung der Energieeffizienz. Intelligente Messsysteme erlauben Ihnen einen besseren Überblick über Ihren Stromverbrauch und sollen Sie dazu anregen, mit Energie bewusster umzugehen, um die Energieversorgung insgesamt effizienter zu gestalten.

Ja, auch intelligente Messsysteme verbrauchen im geringen Maße Strom. Der Stromverbrauch der modernen Messeinrichtung wird allerdings nicht erfasst und Ihnen somit auch nicht in Rechnung gestellt. Der Stromverbrauch wird stattdessen von uns, dem Netzbetreiber, getragen.

 

Ja, die gespeicherten historischen Verbrauchswerte können zum Beispiel bei einem Nutzerwechsel (z.B. Mieterwechsel) durch Sie gelöscht werden. Die genaue Vorgehensweise entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung. Diese finden Sie auf unserer Internetseite.

 

Nein, die PIN kann von Ihnen nicht geändert werden.

 

Nein, Sie benötigen für die Nutzung eines intelligenten Messsystems keinen Internetzugang.

 

 

Ein intelligentes Messsystem besteht neben der modernen Messeinrichtung aus einem Kommunikationsmodul, dem sogenannten Smart-Meter-Gateway. Während eine moderne Messeinrichtung die Verbrauchsdaten nur anzeigt, kann das intelligente Messsystem die Daten zusätzlich fernübertragen.

 

Die moderne Messeinrichtung versendet keinerlei Daten. Moderne Messeinrichtungen sind technisch nicht dazu in der Lage, da sie über keine Funk- oder Internetverbindung verfügen. Bedenken bezüglich der Datenübermittlung sind deshalb unbegründet.

 

Der  Messstellenbetreiber besetzt neben dem Lieferanten und dem Netzbetreiber eine eigene Marktrolle auf dem deutschen Energiemarkt. Er ist verantwortlich für den Einbau, den Betrieb und die Wartung der Zähler sowie für die Gewährleistung einer mess- und eichrechtskonformen Messung.

Sie haben die Möglichkeit, den Messstellenbetreiber frei zu wählen, wenn dieser einen einwandfreien Messstellenbetrieb gemäß Messstellenbetriebsgesetz gewährleistet.

 

Ein intelligentes Messsystem besteht aus einer modernen Messeinrichtung (Basiszähler) und dem Smart-Meter-Gateway (Kommunikationseinheit). Zusammen bilden sie das intelligente Messsystem.

 

Die Eichgültigkeit für intelligente Messsysteme beträgt acht Jahre.

 

Der Stromverbrauch wird alle Viertelstunde erhoben und einmal täglich durch das Smart-Meter-Gateway an die berechtigten Marktteilnehmer (Energielieferant, Netzbetreiber) übertragen. Die Marktteilnehmer benötigen diese Daten zur Bilanzierung der Strommengen und zur Netzbilanzierung.

 

Unter 1.8.1 wird der Niedertarif (NT) angezeigt, unter 1.8.2 der Hochtarif (HT).

 

Ja, intelligente Messsysteme sind geeicht.

 

 

Sie benötigen lediglich eine handelsübliche Taschenlampe, um den Lichtsensor des Zählers auf der Vorderseite anzuleuchten.

 

Nein. Für die Ablesung des Zählers ist nur die erste Displayzeile relevant. Hierzu muss die PIN nicht eingegeben werden. Die erste Displayzeile kann aus eichrechtlichen Gründen nicht abgeschaltet werden.

 

Ja, auch moderne Messeinrichtungen verbrauchen im geringen Maße Strom. Der Stromverbrauch der modernen Messeinrichtung wird allerdings nicht erfasst und Ihnen somit auch nicht in Rechnung gestellt. Stattdessen tragen wir, der Netzbetreiber, den Stromverbrauch.

 

Ihre Daten zu schützen, ist uns ein besonderes Anliegen. Der Betrieb des Smart-Meter-Gateway Administrators (SMGWA) wird dazu in regelmäßigen Zeitabständen durch akkreditierte Prüfstellen überwacht. Alle drei Jahre ist eine Rezertifizierung des SMGWA erforderlich. Außerdem zertifiziert und überwacht das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entsprechend vorgegebener Schutzprofile die Smart-Meter-Gateways selbst und die Prozesse der Gerätehersteller. Dies bietet Ihnen ein sehr hohes Sicherheitsniveau. 

Für die Zusendung Ihrer persönlichen PIN verwenden Sie bitte das Kontaktformular. Die PIN wird Ihnen aus Datenschutzgründen per Post zugestellt.

 

Nein. Die PIN-Eingabe kann beliebig oft wiederholt werden, ohne eine Sperrung der modernen Messeinrichtung zu verursachen.

 

Grundlage für die Einführung intelligenter Messsysteme ist das Gesetz über den Messstellenbetrieb und die Datenkommunikation in intelligenten Energienetzen (Messtellenbetriebsgesetz; MsbG).

Das MsbG ist im September 2016 in Kraft getreten.

Nein, Sie benötigen keinen Internetzugang.

 

Moderne Messeinrichtungen sind digitale Stromzähler, die den Stromverbrauch besser veranschaulichen als die klassischen, analogen Zähler. Sie verfügen über ein digitales Display, das neben dem aktuellen Stromverbrauch auch tages-, wochen-, monats- und jahresbezogene Stromverbrauchswerte für die letzten 24 Monate anzeigen kann.

 

 

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